Balkon

25 Apr

Wir sollten ja eigentlich LETZTES Jahr einen neuen großen (15.5 Quadratmeter) Balkon bekommen. Ist nichts draus geworden, aber JETZT haben die Baujungs endlich angefangen. Leider bringt das ganze viel Lärm und Dreck mit sich und eine sehr überfüllt Bibliothek, da alles Zeug vom alten Balkon jetzt da lagert *seufz*

 

8 Antworten to “Balkon”

  1. Janett April 25, 2012 um 4:11 pm #

    also, jetzt besser nicht zu besuch kommen? *gg*

  2. Mysorebird April 25, 2012 um 4:13 pm #

    Ojee,du Arme! Baulärm ist immer schrecklich,da kann ich ja ein Lied davon singen,aber dann auch noch an der eigenen Hauswand! Naja,was sagen die denn wie lange der Käs noch dauert?

  3. kirschenkind April 25, 2012 um 4:39 pm #

    Baulärm ist natürlich kacko, aber ein großer Balkon dafür sooo schön! Durchhalten!
    Liebe Grüße von Frau Kirsche

  4. Tailor Maid April 25, 2012 um 7:47 pm #

    Wir geben nicht auf. Besuch ist derzeit für mehr als eine Person schlecht. Ich hoffe, dass wir bis Ende Juni drauf können *hoff*

  5. Gerlinde April 26, 2012 um 1:11 am #

    … hoffentlich wissen die auch, wann ‚Juni‘ ist (und wieviele Monate ein Jahr hat!)
    Habe da ja schon aehnliche Horror-Geschichten vom ‚frueheren vermeintlich gut organisiertem D.‘ gehoert, wie ich sie von hier auch erzaehlen koennte!
    (brummel brummel; aufgrund von Erinnerung – schlechter! )

    Also dann: auf gehts und durch!
    Kopf hoch und liebe Gruesse,
    Gerlinde

    PS: Flohmarktfunde so genial wie kringelig; aber ‚Der Stoff‘!!!

  6. sewvintage April 26, 2012 um 7:30 am #

    Baulärm ist nur halb so schlimm wie Baudreck. Aber wenn der Balkon mal fertig ist, wird er super.

    • Gerlinde April 26, 2012 um 11:28 pm #

      @ Sewvintage
      Stimme hier zu: gegen Ersteres gaeb’s wenigstens Ohrenschuetzer; gegen das Zweite wuerde nur helfen, die auch mal selbst saubermachen zu lassen! (ordentliches Gruenmaennchen-grins hier)

      Ausserdem sind mein Mann und ich zu derart begeisterten Do-it-yourselfern geworden (Balkon wuerden wir allerdings auch ‚out-surcen‘ muessen – seufz), weil ich es von Kindesbeinen (Vater auch ‚im Metier‘ taetig gewesen) hasse, wenn Handwerker in ihrem ‚quest‘, EINEN gewuenschten Job zu machen mitunter FUENF neue Jobs kreieren, indem sie alles moegliche dazwischen kapput machen!

      Z.B, ‚Herzinfarkt-pur-Organisateur‘ hier passiert:
      Und da hilft es dann ueberhaupt nicht, dass man brav und artig die Schuhe auszieht, weil man als Heizungsinstalateur geordert hat „der Holzboden muss VOR unserer Arbeit auf gewuenschten Endstand gebracht werden“ (= geoelt nicht ‚verplastiziert‘!), wenn man dann strumpfsockig von innen nach draussen und vice versa fetzt (mit Sand und Kies dann an den Socken!)
      Karton auslegen ist zwar erlaubt, wird aber nicht benutzt, weil – wie beim ‚Winter-Postboten-Kommentar‘ bei Miri hier frueher – dies eine Unfallgefahrenquelle waere!

      Haare-rupfen zu diesem Thema und erst in zweiter Linie die lieben Gruesse, 😉
      Gerlinde

      PS: hier wird immer empfohlen,sich mindestens 3 Handwerker-Quoten einzuholen, d.h., ein ‚Kerlchen-Boss‘ muss zu diesem Zweck antrampen und geplanten Job Zeit- und Finanz-Aufwand-technisch schaetzen. Hier kommt bei mir mittlerweile zum Zuge, dass ich mir schon ansehe, wie diese Leute zu diesem Anlass schon mit ihrer Umgebung umgehen!
      Beim ‚basic re-stumpen‘ unseres alten Hauses (= viele austral. Haeuser, d.h., die aeltere Mehrheit, stehen auf sog. ’stumps‘ = Beton-Pfosten-Fuesse) gab’s einst einen Riesen-Aerger mit den dafuer zustaendigen Handwerkern, welche aaaallen Abfall – trotz vor Ort stehender LKW-Entsorgungs-Schuette (?) – einfach um sich schmissen und/oder liegen oder stehen liessen! Ich bin ja wirklich absolut nicht von der Sorte ’99 % Sauberkeit pur‘, aber da hat’s meinem selbst nur in geringen Dosen existierendem deutschen ‚Fritzens-Ordnungssinn‘ ordentlich die Hutschnur hochgehoben: 5 Baeren von Maenner waeren da fast von mir Gartenzwerg derart ‚ver-John-Wayne-d‘ worden, dass nur so die Fetzen gestoben waeren! Waren die dann ‚mux‘ nach meiner, aeh, ‚Ventilation per Wort‘!
      Friedensangebot war dann ein Slab Bier (= 24 x 0,375 l und Bier ist relativ teuer hier) jeden zweiten Tag – aber hier lag kein Fitzelchen mehr herum, das vom Wind entweder in den eigenen oder gar die Gaerten der Nachbarn geblasen werden konnte – nicht einmal Zig.-Kippen! (Jawohl ‚Herr F. alias H.‘ 😉 – duck und renn hier vor ihm😉 !)

      Ich scheine – bis dato – auch der einzige Bauherr hier gewesen zu sein, wo man sich hinterher mit Handschuetteln (wenn auch mitunter mit sehr schuechternem Grinsen) verabschiedet hat!
      … und nur mein Carpenter (Schreiner = ‚groesstes Maedchen f. Alles‘ hier) hat sich lachend geweigert, vor Ablauf eines Jahres Pause von mir, wieder ‚mit mir‘ zu arbeiten. Der musste mich aber auch ca. 1 ganzes Jahr intensivst aushalten = (Aussage von ihm) „schlimmer als verheiratet mit mir, da mit nur ganz wenig ‚positv Seiten‘ !“
      Antwort meinerseit: wortlos grinsend ‚John-Wayne-Faust‘ gezeigt! 😉
      (er spricht aber noch immer lieber mit mir als mit meinem ihm relativ fremden Mann!)

      Sorry, Miri for lengthy ‚entertainment‘ und danke fuer Geduld!

  7. Gerlinde April 28, 2012 um 1:05 pm #

    Nachtrag: Carpenter ist offiziell Zimmerer aber hier wohl wirklich ‚Art Maedchen fuer Alles!!!‘

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